Dein Schulreferat

 

                                       Thema:

 

                   Vierzig Jahre Mondlandungslüge

 

        +++ Super Links zu Fotos und Videos +++ Brisante Daten +++ Sensationelle Hintergrundinformation +++

                                                      

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  Mondlandung oder Verschwörung von 400.000?

  

  40 Jahre ist es her, seit Neil Armstrong mit dem Ausspruch "Es ist

  ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein Riesensprung für

  die Menschheit" seinen Fuß auf den Mondboden gesetzt haben soll.

  Und noch immer wird lebhaft diskutiert, ob eine derartig gigantische

  Leistung technisch seinerzeit machbar war. Meistens beginnt solch

  ein Dialog mit den Worten: "Verschwörungstheoretiker

  behaupten, daß die amerikanische..." 

 

  Sei aufmerksam, denn nun will man Dich einer Gehirnwäsche

  unterziehen. Dazu später mehr. Tatsache ist: es gab keine Verschwörung.

  Und erst recht nicht von 400.000 NASA-Mitarbeitern. Etwa 100

  Personen schaffen es spielend,  Fotos, Filme und Funkverkehr so

  aufzubereiten, daß man an die Echtheit einer Mondlandung glaubt.

  Und das Mondgestein? Das sammelt man viel gefahrloser auf polarem

  Eis oder in der Sahara ein.

 

  Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch

  Roman Erstling 

 

  

  Der Bluff mit den wehenden Flaggen

 

  Vielleicht ist Euch schon einmal aufgefallen, daß die Diskussion über

  die bemannte Mondlandung oft mit wehenden Flaggen anfängt. "Wieso

  bewegt sich die Flagge, obwohl es auf dem Mond keine Atmosphäre gibt?

  Das muß eine Fälschung sein!".

  Und dann kommt die Antwort: "Die Flagge ist an einer Querstange

  befestigt und wurde vom Astronauten kurz bewegt. Die Bewegung

  hat sich dann wellenförmig übertragen. Also stammen die Aufnahmen

  vom Mond." Ob nun schlaff oder nicht: an der Ausrichtung der Flagge

  läßt sich nicht erkennen, ob die Fotos auf dem Mond oder

  in einer Halle aufgenommen wurden. Zweites Beispiel: "Man sieht ja

  gar keine Sterne im Hintergrund!" Zurecht wird dann entgegnet, daß

  die Belichtungszeiten viel zu kurz sind, um das schwache Licht der

  Sterne einzufangen. Eine Begründung pro Mondlandung ist dies aber

  noch lange nicht. Man merkt, daß hier ein geschicktes

  Ablenkungsmanöver eingeleitet wird, damit viel interessantere Fragen

  zurückgestellt werden. Viel besser wäre doch die Frage: Wie konnte die

  NASA davon ausgehen, daß die Flagge aufrecht im Mondboden stecken

  bleiben würde? Anhand der Meßergebnisse von unbemannten Missionen,

  die meistens schiefgingen? Um ein Umfallen der Flagge zu vermeiden,

  wäre es zweckmäßiger gewesen, einen Christbaumständer zu verwenden,

  anstatt die Stange mit 8 bis 9 Hammerschlägen in den Boden zu treiben.

  

   

  Weltraumkrank in Richtung Mond?

 

  Auf zahlreichen Videos wird uns immer ein "all-easy-Bild" vermittelt:

  Astronauten singen Lieder auf dem Mond, spielen Golf und können

  nur wenige Stunden nach ihrer Rückkehr auf der Erde aufrecht stehen

  und gehen. Aber man sollte sich die Wirklichkeit etwas anders vorstellen.

  Bereits wenige Stunden nach dem Start stellt sich bei vielen Astronauten

  die Weltraumkrankheit ein. Dafür gibt es drei Ursachen: Eine Rakete

  startet mehrere Minuten mit einer Beschleunigung, die etwa der vierfachen

  Erdbeschleunigung (4*g) entspricht (zum Vergleich müßte man

  mindestens 50 mal hintereinander Achterbahn fahren und dann sein

  Wohlbefinden testen). Anschließend stellt sich für die Astronauten

  der Zustand der Schwerelosigkeit ein. Das menschliche Herz hat sich

  noch nicht angepaßt und pumpt weiterhin fleißig Blut in Richtung

  Oberkörper, was zu einem starken Druck auf den Magen führt.

  Außerdem wird der Gleichgewichtssinn im Innenohr gestört. Die Folgen

  sind Übelkeit und Schwindelgefühle. Bis jetzt hat man lediglich einen

  Abstand von 400 Kilometern zur Erde zurückgelegt, die Reise durch den

  van-Allen-Strahlungsgürtel steht noch bevor. Und in diesem Zustand

  haben die Astronauten das Raumschiff gedreht und die Landefähre

  angekoppelt.  Ungeheuerlich, wenn man bedenkt, daß dieses Manöver

  zuvor bestenfalls an einem Simulator trainiert werden konnte.

  

  

  Sicherheitsrisiko Mondlandefähre

 

  Bei der Mondlandefähre handelt es sich um eine äußerst brüchige

  Konstruktion, die selbst von Astronauten als ein "Eimer Schrott" bezeichnet

  wurde. Die Masse des LM (Lunar Module) betrug nur 4 Tonnen. Das ist

  etwa soviel wie ein sehr kleiner Stadtbus. Die Außenwände können also nicht

  sehr dick gewesen sein. 60 Kilometer Kabel hat man angeblich verlegt.

  Und dann hatte man noch 10 Tonnen Treibstoff in den Tanks! Auf den

  folgenden Bildern (vergrößerbar) kann man sehr schön sehen, wie die vier

  Beine der Landefähre mit dem Gestell verbunden sind. Es darf bezweifelt

  werden, daß die acht "Kinderfahrrad-Schutzblechschrauben" stabil

  genug wären, eine unsanfte oder gar unsymmetrische Landung auf einem Bein

  zu überstehen. Die hoffnungslos unterdimensionierte Verbindung sehen

  wir auf dem folgenden Bild zwischen den beiden unteren Leitersprossen.

 

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  Und das gleiche noch einmal "auf dem Mond", gleich rechts neben der Flagge:

 

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  Auch Nachfolgemodelle nicht mondtauglich

  

  Die NASA hofft, daß man im Laufe der Jahrzehnte eine Landefähre

  herstellen kann, die eine Mondmission ermöglicht. Erste Versuche in

  dieser Richtung zeigen: man steht erst am Anfang einer sehr langen Reise.

  Eines von mehreren Unternehmen, die auf diesem Gebiet forschen,

  heißt Armadillo Aerospace. Dieses Privatunternehmen beschäftigt sich

  mit der Konstruktion und Erprobung von Flugkörpern, die senkrecht

  starten und landen, ohne dabei die Auftriebskräfte der Luft zu nutzen.

  Auch 40 Jahre nach der Mondlandungs-Sage gibt es grundsätzliche

  Schwierigkeiten bei der Stabilität, obwohl in einigen Fällen der Antrieb über

  dem Schwerpunkt der Treibstofftanks liegt. Auch recht interessant ist,

  wieviel Staub bei den Landungen aufgewirbelt wird, obwohl die hier

  vorgeführten Modelle erheblich kleiner sind, als der "eagle".

  www.armadilloaerospace.com 

  Im Herbst 2008 ist es dem Unternehmen erstmals gelungen, einen

  Flugkörper vom Erdboden auf eine Höhe von 50 Metern zu bringen

  und nach 90 Sekunden in einer Entfernung von 100 Metern sicher

  zu landen. Die gleiche Leistung wurde dann nochmals auf dem Rückweg

  erbracht. Die beiden folgenden Videos zeigen sehr schön, wieviel

  Arbeit noch nötig ist, wenn man auf dem Mond eine Höhe von

  100 Kilometern überwinden muß:  

  http://media.armadilloaerospace.com/2006_10_12/chamberLetsGo.wmv 

  http://media.armadilloaerospace.com/2006_10_21/attempt3Leg2.wmv 

  Und ebenso tragisch, nämlich in einem Feuerball, endete der Delta Clipper:

  www.de.wikipedia.org/wiki/Delta_Clipper   

  

 

  Das Schweigen der Russen

 

  Gerne wird erklärt, daß sich "die Russen" sofort zu Wort gemeldet hätten, wäre 

  die Mondlandung vorgetäuscht worden. Dazu ein paar Anmerkungen: a) Es wäre

  für die damalige Sowjetunion überhaupt kein Problem gewesen, die Mission

  massiv zu behindern. Wieviele Agenten hätte man einsetzen müssen, um einen

  gezielten Sabotageakt zu verüben? Drei? Siebzehn? Achtzig? Es sollen 300.000

  Menschen am Apollo-Projekt beteiligt gewesen sein; soviele Personen kann man

  unmöglich auf eine hundertprozentige Zuverlässigkeit prüfen. Beispiel für ein

  Störmanöver gewünscht? Bitte sehr: Jamming. Alte DX-er (das sind Hörer von

  Rundfunkstationen, deren Programme auf Kurzwelle weltweit empfangen

  werden können) kennen noch die Zeiten, als jede Menge Störsender der

  UdSSR den Empfang russischsprachiger Sendungen teilweise unmöglich

  machten. Die Sendeanlagen hätte man mit wenig Kostenaufwand ergänzen

  können, so daß der Funkverkehr zum Mond und zurück blockiert gewesen

  wäre. b) Trotz des sogenannten "Kalten Krieges" gab es immer wieder

  Weizenlieferungen in die Sowjetunion. c) Leonid Breschnew fuhr gerne

  teure Autos. Und US-Präsident Nixon (auch "Tricky Dick" genannt) schenkte

  ihm eins. Da wird man doch nicht petzen, oder? Fazit: Die Sowjetunion hatte

  die "Mondlandung" vorab genehmigt. d) Wirtschaftlich und technologisch

  waren die Amerikaner weit voraus, die Prawda-Nachricht "Mondlandung

  gefälscht" wäre damals nutzlos gewesen. e) Bereits 1975 trafen sich

  Sojus und Apollo im All. Die amerikanisch-sowjetische Zusammenarbeit

  dürfte spätestens 1973 begonnen haben. Und die Idee dazu entstand

  mit Sicherheit noch viel früher. 

 

  

  Mit dickem Hals auf hohem Roß

 

  Zahlreiche Mondlandungsgläubige werden leider in Diskussionen sehr frech.

  Bernd Leitenberger wählt auf seiner Internetseite als Überschrift "Spinner

  und die Mondlandung". Helmut Dette beschimpft in seinem Buch "Apollo 11,

  der erste Flug zum Mond- Wahrheit oder Täuschung?" einen Teil

  seiner Leserschaft mehrfach als "Ketzer" oder "Scharlatane". Und

  Universitätsprofessor Harald Lesch erklärt im Fernsehen, daß er einen

  dicken Hals habe und daß Unmündigkeit die Unfähigkeit ist, sich seines

  eigenen Verstandes zu bedienen. Aber niemand konnte bisher erklären,

  warum es unvernünftig sein soll, ein reibungslos verlaufendes Projekt,

  welches mit einem hohen Risiko des Scheiterns behaftet war, anzuzweifeln.    

 

 

  Wer zweimal irrt...

 

  "Herzlich willkommen bei Alpha Centauri, liebe Freunde, es ist mal wieder

  soweit, ich hab 'nen dicken Hals..." So begrüßt uns Professor Harald Lesch

  in einer Ausgabe der Sendereihe "Alpha Centauri" des Bayerischen Rundfunks

  und macht ein verärgertes Gesicht. Der Titel lautet: "War die Mondlandung

  echt?" und stammt  aus dem Jahr 2002. Aber aufgepaßt: wer zweimal irrt,

  dem glaubt man nicht. Irrtum Nr. 1: Wie üblich wird behauptet, daß es im

  Falle einer Mondlandungsfälschung eine Verschwörung gegeben haben

  muß und daß 400.000 Menschen dazu veranlaßt wurden, bei dieser

  Verschwörung mitzumachen. CIA, KGB, Vatikan, die Eltern von Lesch

  und natürlich alle im Aufnahmestudio, kurzgesagt: der halbe Planet Erde

  war an dieser riesengroßen Verschwörung beteiligt. Das ist natürlich 

  Quatsch. Denn warum sollte jemand den Fallschirmnäherinnen verraten,

  daß die Mondlandung gefälscht sein wird? Oder dem Tankpersonal? Oder den

  Klimaanlagebauern? Höchstens (!) 100 Personen benötigt man, um zu

  bestimmten Zeitpunkten vorbereitetes Material (Fotos, Mondgestein,

  Funkverkehr) einzuschleusen und auszutauschen. Den Irrtum Nr. 2 sehen

  wir ab der zehnten Minute. Da kommt Lesch zu etwas ganz perfidem,

  nämlich der "Sache mit den Schatten". Und er behauptet dann, daß die

  Albedo (Rückstrahlfähigkeit für Sonnenlicht) des Mondes zu den höchsten

  gehört, die wir kennen. Das ist falsch, wie man überall im Internet nachlesen

  kann. Der Wert für die Erde ist 0,3 und der für den Mond ist nur 0,12! 

  www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-mondlandung-2002-   ID1208353913709.xml  

 

 

  Keine Spuren im Sand- oder: Vom Winde verweht

 

  Hier kann man sich verschiedene Aufnahmen des LRV (Lunar Rover Vehicle)

  der Missionen Apollo 15-17 ansehen. Es fällt auf, daß auf vielen Bildern in der

  Nähe der Reifen keine oder nur sehr schwache Fahrzeugspuren zu sehen sind,  

  wohl jedoch Fußabdrücke. Der "Mondboden" zeigt sich überraschend

  flexibel, kann man doch wenige Meter neben den fast unsichtbaren 

  Reifenspuren eine Flagge etwa 30 cm in den Boden treiben. Eher lächerlich wirkt

  die "Reparatur" des abgerissenen Schutzbleches hinten rechts. 

 

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  Beim nächsten Bild erkennen wir: Kompaß (Nutzen auf dem Mond?),

  mindestens drei Power-Schalter, Tacho sowie einen System-Reset-Schalter.

  Und gleich daneben eine "Karte", schließlich will man sich ja nicht verfahren. 

  Wo bleibt bei diesem vielen Schnick-Schnack die Einhaltung der

  Vorgabe von Gewichtseinsparungen?

 

  

 

 

 

 

  Wo befinden sich die Batterien, die ausreichend Energiekapazität

  haben müssen, um auf dem Mondboden kilometerlange Fahrten zu

  unternehmen? Die Frage stellt sich selbst bei Berücksichtigung der

  Schwerkraftreduzierung auf einsechstel.

  www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a15/AS15-82-11121HR.jpg 

 

  

  Die Akte Apollo:

 

  Teil 1 

  Teil 2     Ladezeit kann etwas länger dauern  

  Teil 3  

  Teil 4

  Teil 5

 

 

  Die "Original-Live-Übertragung" !

 

   1/13 http://www.youtube.com/watch?v=r5WZK1G8Q3g&feature=related

   2/13 http://www.youtube.com/watch?v=JW6ook1t46k&feature=related

   3/13 http://www.youtube.com/watch?v=qMxgWgd7CQA&feature=related

   4/13 http://www.youtube.com/watch?v=16beerujXcc&feature=related

   5/13 http://www.youtube.com/watch?v=4d4vtT0_qvE&feature=related

   6/13 http://www.youtube.com/watch?v=qX9BspVCjeE&feature=related

   7/13 http://www.youtube.com/watch?v=Rb1XB-aR7co&feature=related

   8/13 http://www.youtube.com/watch?v=e_aMp8UWYkQ&feature=related

   9/13 http://www.youtube.com/watch?v=Lc-iK-6hQpE&feature=related

 10/13 http://www.youtube.com/watch?v=3G1bze1qO90&feature=related

 11/13 http://www.youtube.com/watch?v=pqh-KNGqKmU&feature=related

 12/13 http://www.youtube.com/watch?v=UwhOqpDx7tc&feature=related

 13/13 http://www.youtube.com/watch?v=dyXkYrx414A&feature=related

 

 

  Tolle Bilder- vom Mond?

 

  Eine sehr umfangreiche Fotosammlung rund um die "Mondlandungen" findet

  man hier:

  http://www.apolloarchive.com/apollo_gallery.html

 

 

  Giant Leap Teil 2...

 

  Bereits im Jahr 2004 kündigte Präsident George W. Bush die Rückkehr

  zum Mond für das Jahr 2020 an. Lassen wir uns überraschen, was da

  kommt: am Geld sollte dies nicht scheitern, schließlich müßte noch etwas

  aus den geplanten aber nicht durchgeführten Missionen Apollo 18-Apollo 20

  vorhanden sein. Außerdem könnten sich auch mehrere Nationen zu einem

  Gemeinschaftsprojekt zusammenschließen. China, Rußland, Japan und Indien

  hatten bereits entsprechende Absichtserklärungen für eine Mondreise

  abgegeben.

  letsgo  

  malsehn

 

 

  ...oder Rückkehr zur bleichen Sackgasse?

 

  www.spiegel.de/video/video-26106.html

  www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,529755,00.html

  www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,530168,00.html

  www.nasa.gov/multimedia/imagegallery/image_feature_1106.html

 

 

  Und so war es wirklich:

 

  http://www.youtube.com/watch?v=rvI23tQnf8c

 

  

 

  Literatur

 

  Geise, Gernot L.: "Die dunkle Seite von Apollo". Michaels-Verlag, Peiting 2002.

  Wisnewski, Gerhard: "Lügen im Weltraum". Knaur-Verlag, München 2005.  

  Röthlein, Brigitte: "Der Mond". Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2008

 

  (letzte Aktualisierung 15.07.09, geht bald weiter) 

 


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